Montag, 6. Februar 2012

10 - Viel zu sehen am Kap der guten Hoffnung

Sonntag, der 5.2.2012
(von Matthias Rong)

Kap der guten Hoffnung

Nach diversen Diskussionen über die Abfahrtszeit haben wir uns dazu entschieden, erstmal auszuschlafen um uns dann nach einem üppigem Frühstück auf den Weg zu machen.

Unser Ziel war der sehr bekannte Punkt Cape of Good Hope.
Unsere Taxen kamen wie vereinbart um 10 Uhr, sodass wir dann locker gegen 10.30 Uhr starten konnten.

Gut vorbereitet wir wir nun mal sind, haben wir uns vorher informiert, welche Punkte auf der Strecke noch sehenswert sind, damit wir hier in Südafrika auch keine Sehenswürdigkeit auslassen.

Nach einer kurzen Fahrt parkten auf einmal unsere Taxen und wir standen vor einem kleinen aber sehr schönen Strand mit einem kleinen Hafen.

Natürlich wollten wir uns die Umgebung etwas genauer ansehen, sodass wir ausstiegen und das Gebiet fußläufig unsicher machten. Dort gab es einiges zu sehen.

Zum Beispiel war am Anfang des Hafens eine Seerobbengruppe, die sich nur für 5 Rand (ca. 50 Cent) füttern ließen. (Nur zur Info, das Geld bekamen nicht die Robben sondern er Besitzer)

Dann ging es auch schon weiter. Mitten auf dem Weg zum Ziel viel uns ein Schild auf, das für eine Weinprobe geworben hat. Da die Umgebung um Kapstadt für Ihre guten Weine bekannt ist, entschieden wir uns dazu eine kleine Weinprobe zu machen.

Hier mussten wir feststellen, dass sich über Geschmack streiten lässt...
Manchen schmeckte der eine besser, manchen der andere und manchen garkeiner.

Eine Flasche wurde jedenfalls nicht gekauft.

Als wir dann wohl gestärkt in die Taxen stiegen, ging der Trip auch schon weiter. Wir fuhen über landschaftlich sehr schöne Strecken, wo es einiges zu bestaunen gab. Neben wirklich schöner Umgebung konnten wir auch Straußen und Baboons (kleine Affen) bewundern.

Als wir dann am Kap der guten Hoffnung ankamen, waren wir sehr beeindruckt. Manche von uns versuchten, wirklich alle Ecken und Berge zu erklimmen, damit wir auch wirklich alles gesehen haben.

Auf Grund dessen, dass man das nicht beschreiben kann, lasse ich hier mal die Bilder sprechen.

Nach guten 2 Stunden fuhren wir weiter zum Cape Point. Dies ist der Punkt, wo der Atlantik auf den indischen Ozean trifft. Auch hier war es sehr schön. Nicht nur wir sondern auch unsere Taxifahrer hatten hier sichtlich ihren Spaß. Auch hier haben wir uns lange aufgehalten, um uns die Umgebung anzusehen.

Nach Cape Point sind wir über eine andere Strecke wieder zum Hotel gefahren. Hier konnte sich jeder kurz frisch machen, bevor es zum gemeinsamen Abendessen im Wale Rose ging, wo wir Kapmalaiische Spezialitäten essen konnten.

Nach dem Essen hat jeder einen anstrengenden Tag individuell ausklingen lassen.

Written by Matthias Rong

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